Durch Bündelung der Forschungsaktivitäten im Bereich der Schlüsseltechnologien will das BMBF einen Innovationsschub in der Energieeffizienz vor allem auch im Endverbrauch erzeugen. Hierzu werden nicht nur Einzeltechnologien entwickelt sondern auch ganze Energiesysteme und Wirkungsketten betrachtet. Sozioökonomische Untersuchungen begleiten die Erarbeitung von umfassenden Optimierungskonzepten.
Der Standard heute verfügbarer Energietechnologien in den verschiedenen Nutzungsformen im Wohn-, im Produktions- und im Verkehrsbereich ist unbestritten hoch. Dennoch gilt es in allen Bereichen nicht nur vorhandene Einsparpotenziale so weit wie möglich auszuschöpfen. Auch innovative Technologien, die weitere Quantensprünge im Sinne eines noch effizienteren Einsatzes von Energie eröffnen, sind erforderlich, um die engagierten Klimaschutzziele zu erreichen.
Die BMBF Energieforschung sieht in den Endverbrauchssektoren eine weitgefasste, gleichzeitig aber auf einem ganzheitlichen Systemansatz fußende Förderung vor. So soll im Bereich des Wohnens und Lebens die energieeffiziente Stadt als Forschungsgegenstand im Zentrum der Aktivitäten stehen.
In der industriellen Produktion richtet sich die Projektförderung auf direkte Energieeinspartechniken, aber auch auf Verfahren, bei denen in der ganzheitlichen Systembetrachtung ein effizienterer Einsatz von Energie durch indirekte Maßnahmen zu erzielen ist. Hierzu gehören Themen wie die Entwicklung von
Bei der Energieumwandlung und -speicherung für mobile und stationäre Anwendungen stehen zwei Forschungsthemen im Vordergrund: Forschung und Entwicklung im Bereich der Brennstoffzellen und die Entwicklung neuartiger leistungsfähiger Lithium Ionen Batterien
Wettbewerb Energieeffiziente Stadt Abgabefrist verlängert bis zum 31.08.2008
Ressourceneffizienz in der Produktion Abgabefrist 13. und 27.06.2008
"Nanotechnologie im Bauwesen - NanoTecture: Erschließung höherer Ressourcen-/Energieeinspar- und Leistungspotenziale sowie neuer Funktionalitäten"
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