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Hier finden Sie News zur Energieforschung von: Fraunhofer, DLR und BMBF.
27.08.2010 (BMBF - Pressemeldungen)
Pressemitteilung 143/2010 vom 27.08.2010: Rieseneiswürfel auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Wissenschaftsjahr Energie lädt ein zur Wette, wie schnell er schmilzt.
11.08.2010 (DLR Portal - Energie)
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Firma Lange Research Aircraft GmbH entwickeln mit der Antares H3 einen leistungsstarken Nachfolger des weltweit ersten pilotengesteuerten, mit Brennstoffzellen startfähigen Flugzeugs Antares DLR-H2. Die Antares H3 soll in Flugdauer und Reichweite neue Maßstäbe setzen. Das Projekt startet im August 2010, der Erstflug ist für das Jahr 2011 geplant.
06.08.2010 (BMBF - Pressemeldungen)
Pressemitteilung 135/2010 vom 06.08.2010: Forsa-Jugendumfrage: Thema "Energie" soll mehr Raum in Schulen und Kindergärten einnehmen
04.08.2010 (DLR Portal - Energie)
Prof. Hans Müller-Steinhagen tritt am 16. August 2010 das Amt des Rektors der Technischen Universität Dresden an. Müller-Steinhagen leitete beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in den vergangenen zehn Jahren das Institut für Technische Thermodynamik mit Standorten in Stuttgart, Köln und Almería/Spanien.
23.07.2010 (DLR Portal - Energie)
Um Flugzeuge künftig wirtschaftlicher und umweltfreundlicher zu machen, sind neuartige Triebwerke oder Flügel nötig. Neue Bauteile aber können unvorhergesehene Wechselwirkungen bis hin zum gefährlichen Flattern mit der umströmenden Luft eingehen. Solche Effekte zu erforschen ist Ziel eines Projekts des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Dazu haben die Forscher jetzt einen neuartigen Flügel in einem Göttinger Windkanal untersucht.
15.07.2010 (DLR Portal - Energie)
Energieforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben zusammen mit Partnern aus Europa, Brasilien und Mexico das solare Hybrid-Kraftwerk SOLHYCO im südspanischen Almería in Betrieb genommen. Solange die Sonne scheint kann das Kraftwerk mit Solarenergie betrieben werden, in der Nacht und bei Bewölkung kann mit Dieseltreibstoff zugefeuert werden. Wird das Kraftwerk mit Biotreibstoff befeuert, kann es rund um die Uhr Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugen.
08.07.2010 (DLR Portal - Energie)
Prof. Hans Müller-Steinhagen vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist zum Vorsitzenden des internationalen Beratergremiums der als "Desertec Industrial Initiative" gegründeten Dii gewählt worden. Das Gremium soll die Dii beim Aufbau einer nachhaltigen Energieversorgung in den Wüsten Nordafrikas und im Mittleren Osten unterstützen. Im Interview berichtet Prof. Müller-Steinhagen, warum er an das Großprojekt glaubt.
01.07.2010 (DLR Portal - Energie)
Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wollen gemeinsam mit Projektpartnern aus Industrie und Forschung, das Potential der Erneuerbaren Energien auf dem Gebiet der Prozesswärme in Zukunft besser nutzen: In Ennepetal haben sie eine Pilotanlage zur solaren Prozesswärmeerzeugung in Betrieb genommen. Nun wurde erstmalig in Deutschland solar erzeugter Sattdampf direkt in einen industriellen Prozess eingeleitet.
30.06.2010 (DLR Portal - Energie)
Paul van Son ist Vorstandschef der im November 2009 gegründeten Desertec Industrieinitiative. Beim 13. Sonnenkolloquium des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) am 29. Juni 2010 in Köln tauschte er sich mit über 200 Wissenschaftlern und Anlagenbauern über die Forschritte und Herausforderungen des Desertec-Projektes aus. Im Gespräch mit der DLR-Kommunikation beschreibt Paul van Son das bislang Erreichte und die Zusammenarbeit des Industriekonsortiums mit dem Forschungszentrum DLR.
18.06.2010 (DLR Portal - Energie)
"HOTREG" heißt die neue Versuchsanlage zur Untersuchung von Wärmespeichern, deren Kernstück ein fünf Meter hoher Speicherbehälter ist. Auf diesem am 18. Juni 2010 beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart eingeweihten Teststand können die Wissenschaftler unterschiedliche Speicherkonzepte, Betriebsweisen und Materialien erproben.
14.06.2010 (DLR Portal - Energie)
Eine nachhaltige Energievorsorgung ist machbar, auch bei sich wandelnden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ? zu diesem Ergebnis kommt die neue Auflage der Weltenergie-Szenarien, welches das Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit über 30 weiteren Experten im Auftrag von Greenpeace International und dem European Renewable Energy Council (EREC) erarbeitet hat.
14.06.2010 (DLR Portal - Energie)
8.51 Uhr. An dieser Uhrzeit für den ersten Flug der Antares auf der ILA in Berlin ist nicht zu rütteln. Für Projektleiter Josef Kallo vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und sein Team bedeutet das: Der Forschungsflieger, der mit Brennstoffzellen betrieben wird, muss zügig vorbereitet werden. Morgens um 7 Uhr steht die Mannschaft deshalb an der zunächst noch ruhigen Startbahn des Flughafens.
14.06.2010 (DLR Portal - Energie)
DLR-Nachrichten in neuem Gewand: Magazin steht drauf und Magazin-Formate gibt's drin: Meldungen, Kommentar und Gespräch ergänzen die traditionellen Artikel, geschrieben von DLR-Forscherinnen und -Forschern und aufbereitet von einer kompetenten Redaktion. Mit dieser Ausgabe feiert auch die englischsprachige Version, das DLR Magazine, Premiere und erscheint ab sofort mindestens zweimal jährlich.
10.06.2010 (DLR Portal - Energie)
Eine Brennstoffzelle kann das Bugrad eines 70 Tonnen schweren Flugzeugs antreiben. Bei abgestellten Triebwerken kann ein Flugzeug damit leise und abgasfrei über das Flugfeld rollen. Dr.-Ing. Josef Kallo vom DLR-Institut für Technische Thermodynamik entwickelt zusammen mit seinem Team und Industriepartnern ein solches Bugrad. Im DLR-Webcast erkärt er die Vorteile.
05.05.2010 (DLR Portal - Energie)
300.500 Menschen arbeiteten im Jahr 2009 in Deutschland im Bereich der Erneuerbaren Energien. Damit ist ihre Zahl um etwa acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Abschätzung, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit Partnern im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) vorgenommen hat.
04.05.2010 (DLR Portal - Energie)
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert den Aufbau eines Instituts für Solarforschung im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt 27 Millionen Euro. Eine Vereinbarung darüber haben die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben und NRW-Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart am 4. Mai 2010 beim DLR in Köln unterzeichnet.
27.04.2010 (DLR Portal - Energie)
Dr. Christian Sattler wurde bei der Generalversammlung am 15. April 2010 als Vize-Präsident und Schatzmeister für weitere zwei Jahre in den Vorstand der Forschungsgesellschaft N.ERGHY (New European Research Grouping on Fuel Cells and HYdrogen) gewählt. Christian Sattler ist Leiter des Fachgebiets Solare Stoffumwandlung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln.
Wenn energiereiche Ionen auf einen Festkörper treffen und aus ihm Atome lösen, nennt man das Sputtern. Damit lassen sich Glasoberfl ächen hauchdünn beschichten. Forscher haben ein spezielles Sputter-Verfahren entwickelt und die Beschichtungseffizienz enorm erhöht. Von dem Ergebnis profi tiert nicht nur die Architektur.
Crashbauteile im Auto können über Leben und Tod entscheiden. Bei Unfällen müssen sie die Energie auffangen, um den Fahrer im Inneren zu schützen. Forscher haben die Herstellung einer besonders sicheren Werkstoffklasse für die Automobilindustrie serientauglich gemacht: thermoplastische Faserverbundbauteile.
Ab 2011 sind Energieversorger verpfl ichtet, variable Strompreise anzubieten. Eine neue Software-Plattform für Energiemanagement erlaubt es Kunden künftig, fl exible Tarife zu beziehen. Sie können den Strom beispielsweise zu kostengünstigen Zeiten nutzen. Auch die Netze werden besser ausgelastet.
Die Erkenntnisse der Biowissenschaften können dazu beitragen den großen Herausforderungen der Zukunft zu begegnen ? knappen Rohstoffen, umweltfreundlicher Energieversorgung und den Folgen des demographischen Wandels. Die deutschen Forschungseinrichtungen arbeiten gemeinsam an der nächsten Generation biotechnologischer Verfahren. Mit einem Auftaktkongress startet heute in Berlin der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte Strategieprozess »Biotechnologie der Zukunft«.
Wie kann man private Stromkunden motivieren, Energie effizienter und verstärkt auch aus erneuerbaren Quellen zu nutzen? Eine Möglichkeit ist der Einsatz elektronischer Stromzähler, die den Verbrauch messen. Wie sich die Smart Meter unkompliziert nutzen lassen, untersuchen Forscher im Projekt RESIDENS.
Viele entlegene Gebiete mit Wassermangel haben drei Dinge häufig im Überfluss: Sonne, Wind und Meer. Wie sich regenerative Energien künftig besser nutzen lassen, um salziges Meer- und Brackwasser in Trinkwasser zu verwandeln, zeigt eine aktuelle Studie der EU-Initiative »ProDes«.
Immer kleiner, immer mehr Leistung und vor allem immer mehr Funktionen, das müssen mikroelektronische Systeme zukünftig bieten ? gleichzeitig sollen sie energieeffizient und günstig hrzustellen sein. Eine Methode, dies zu erreichen ist die 3D-Systemintegration. In Dresden wird heute das Zentrum »All Silicon System Integration Dresden ASSID« des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM eröffnet. Dort wollen Forscher Technologien für eine 3-D-Systemintegration von Halbleiterbauelementen entwickeln und anwendungsreif machen.
Solarenergie wird eine bedeutende Rolle im Energiemix der Zukunft spielen. Denn Sonnenenergie steht unbegrenzt zur Verfügung. Mithilfe einer Konzentrator-Solarzelle lässt sich noch mehr Sonnenlicht in Energie umwandeln.
Um den Treibstoffverbrauch von Flugzeugen und Schiffen zu senken, ist es notwendig den Strömungswiderstand zu reduzieren. Ein innovatives Lacksystem macht das möglich. Das senkt nicht nur Kosten, sondern reduziert auch den CO2-Ausstoß.
Leinen los für heißt es für die MS Wissenschaft ? das Energieschiff am 18. Mai in Berlin. Das Ausstellungsschiff von »Wissenschaft im Dialog« zeigt, wie wir in Zukunft Energie erzeugen und verteilen oder einsparen. Mit an Bord sind auch sechs Fraunhofer-Exponate.
Mit Hilfe der Sonne kühlen ­? was wie ein Widerspruch klingt, erweist sich als originelles Energiekonzept: In Tunesien und Marokko nutzen Fraunhofer-Forscher jetzt Solarenergie sogar, um leicht verderbliche Lebensmittel wie Milch, Wein oder Früchte frisch zu halten.
Verschiedene Schichten des Meeresbodens reflektieren Schallwellen auf spezifische Weise. Diese Tatsache machen sich jetzt Forscher zunutze, um geeignete Offshore-Standorte für Windenergieanlagen aufzuspüren. Mit Luftdruckkanonen senden sie akustische Signale aus, die von Unterwassermikrofonen aufgezeichnet werden.
Rohstoffe und Energie werden knapper und teurer ? deshalb produzieren Firmen immer energie-effizienter und ressourcensparender. Dass dies möglich ist und dass sich dabei sogar noch die Qualität steigern und Geld sparen lässt, zeigen Fraunhofer-Forscher für die Herstellung von so unterschiedlicher Produkten wie Tondachziegeln, Stahl und farbigen Kunststoffen. Entscheidend dabei ist die Überwachung des Produktionsablaufes mit bildverarbeitenden sowie mit optischen Systemen. Die Verfahren stellen Experten der Fraunhofer-Allianz Vision vom 4. bis 7. Mai 2010 auf der Messe Control 2010 in Stuttgart (Halle 1, Stand 1502) vor.
Innovativ, nachhaltig, vernetzt ? reagiert die Fraunhofer-Gesellschaft auf die aktuellen Herausforderungen. In der Wirtschaftskrise geht es darum, mit neuer Energie die Innovationsfähigkeit der Unternehmen zu stärken. Denn es entwickeln sich mit hoher Geschwindigkeit in vielen Branchen neue Märkte ? dazu gehören erneuerbare Energien, Elektromobilität und Umwelttechnik.
Sonne, Wind, Biomasse ? immer mehr Strom wird aus erneuerbaren Quellen gewonnen. Kommunikationstechnologien ermöglichen den Aufbau intelligenter Netze ? den »Smart Grids«. Damit lassen sich stark schwankenden Einspeisungen managen sowie Erzeuger und Verbraucher enger miteinander verknüpfen. Auf der Hannover Messe (19. bis 23. April 2010) stellen Forscher der Fraunhofer-Allianz Energie Entwicklungen für »Smart Grids« in Halle 13, E44 vor.
Nachts oder bei Flaute liefern Sonnen- und Windkraftwerke keinen Strom. Erneuerbare Energien brauchen Stromspeicher, um ihr ganzes Potenzial entfalten zu können. Forscher der Fraunhofer-Allianz Energie zeigen auf der Hannover Messe in Halle 13, E44 (19. bis 23. April 2010) Redox-Flow-Batterien, die größere Mengen Ökostrom speichern können.
2020 soll die EU ein Fünftel ihres Stroms aus erneuerbaren Energien beziehen, lautet ein Beschluss der Mitgliedstaaten. Einen Großteil des Strombedarfs werden Windparks decken. Forschern ist es in einem EU-Projekt gelungen, große Windparks zu Clustern zusammenzuschalten.
Elektromobilität ist nur sinnvoll, wenn Autos ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien tanken. Grüner Strom steht jedoch nicht immer in ausreichender Menge zur Verfügung. Eine intelligente Ladestation passt die Ladezeiten an Energieangebot und Netzauslastung an.
Gesetzliche Vorgaben und die zunehmenden Preissteigerungen für Öl, Gas und Strom zwingen Unternehmen zum sparsamen Umgang mit Energie. Ein vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA entwickeltes Energiemanagementsystem ermöglicht den Ressourcen schonenden Energieeinsatz in der Produktion.
Lithium-Batterien und Brennstoffzellen, Energiemanagement- und Hybridsysteme für Kraftfahrzeuge gehören am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT in Pfinztal bei Karlsruhe zum Arbeitsgebiet von Dr. Jens Tübke.
Fraunhofer-Wissenschaftler entwickeln Programme, mit deren Hilfe sich der Energieverbrauch von Geräten auf einen Blick bestimmen läßt. Auf dem GSMA Mobile World Congress in Barcelona zeigen die Forscher, wie das Handy beim Strom-sparen hilft (Halle 2, Stand E41).